ViSU: Veterinärämter und Schlachthöfe.

Seit Juni 2014 lässt die EU für die Schweineschlachtung eine visuelle Schlachttieruntersuchung zu. Dadurch lässt sich der bisherige gebührenrelevante Aufwand für die amtliche Fleischuntersuchung signifikant senken.

Die Gebührenhöhe für die amtliche Fleischuntersuchung ist für deutsche Schlachtbetriebe von herausgehobener Bedeutung, weil die kommunalen Gebühren vielfach die (Mindest-) Gebühren nach EU-Recht deutlich, teils um ein Mehrfaches überschreiten und damit wettbewerbsnachteilig wirken.

Eine rechtskonforme visuelle Untersuchung mit reduziertem Untersuchungsaufwand erfordert allerdings frühzeitige Anmelde- und Lebensmittelketten-Informationen sowie eine umfängliche Einzeldokumentation der Untersuchungsbefunde.

Unseren Mandanten bieten wir dazu die webfähige Datenbankanwendung “ViSU” an. ViSU schafft die Möglichkeit, alle für die visuelle Untersuchung erforderlichen Daten

  • von der Lieferantenmeldung,
  • über die Ergebnisse der Lebendviehbeschau,
  • bis hin zu den Untersuchungsbefunden bei der Schlachtung bzw. der Endkontrolle

unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche vollständig zu erfassen.

Darüber hinaus verfügt ViSU über umfangreiche Möglichkeiten zur Datenauswertung für Veterinärämter und Schlachtbetriebe.

Eine Demo-Version kann über die Internet-Adresse “www.visu-data.de“ eingesehen werden.